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Bildschirmzeitung 18.03.2018

Hochklassige Musik zum Abschied von Martin Rebmann beim Frühlingskonzert des Musikverein Molpertshaus in Haidgau

Der scheidende Dirigent Martin Rebmann inmitten seiner Musiker vom MV Molpertshaus auf der Bühne

Molpertshaus – Vorstand Christian Neyer freute sich, dass die Haidgauer Festhalle beim Frühlingskonzert des Musikvereines Molpertshaus bis auf den letzten Platz gefüllt war.

Er konnte wieder viele Ehrenmitglieder, Ortsvorsteher und Gemeinderäte, aber auch zahlreiche Musiker von anderen Musikkapellen aus der Nachbarschaft zu dem Konzert begrüßen, mit dem sich Dirigent Martin Rebmann nach fünfjähriger Tätigkeit vom Musikverein Molpertshaus verabschiedete. Mit der Fanfare Royal, der königlichen Fanfare, aus Mouret´s „Suite Symphonies“ eröffneten Martin Rebmann und der MV Molpertshaus das Konzert.

Mit Michael Geislers atemberaubenden Konzert-Werk „Hindenburg“ erinnerten die Musiker aus Molpertshaus musikalisch an das dramatische Zeppelin-Unglück von Lakehurst, wobei die beiden charmant durchs Programm führenden Maren Stöckler und Sarah Isabell Koch mit Textauszügen einer Live Radio Reportage gemeinsam mit den projezierten Bildern den Konzertbesuchern die ganze Dramatik dieses Unglückes vor Augen führten.

Mit zwei israelischen Volksliedern aus der Feder von Eva Fodor zeigte die Kapelle, dass sie nicht nur ihre Instrumente sehr gut beherrscht, sondern auch aus Summen, Klatschen und Stampfen eine wunderbare Melodie kreieren kann.

Das Stück „Cabo Verde“ über die Kapverdischen Inseln, das der junge deutsche Komponist Markus Götz von einer seiner inspirierenden Reisen mitgebracht hatte, beschreibt in seinen vier Teilen zunächst das Entstehen der Inseln aus Wind und Wellen und den Einbruch des Menschen in die unberührte Natur. In Teil drei zeigt Götz musikalisch die Folgen davon auf (Sklaverei und Armut, Auswanderung). Im vierten Teil „Das Fest des Lebens“ kommen Tanz, Rhythmus und Lebensfreude zum Ausdruck, bis ganz am Schluss wieder nur eines bleibt: die Wellen und der Wind.

Der Filmmusikkomponist Hans Zimmer schrieb die Musik zu dem oskarprämierten Monumentalfilm aus dem Jahr 2000, in dem die Abenteuer eines römischen Generals beschrieben wird, dessen Weg statt auf den Kaiserthron in die Gladiatorenarena führt. Die beiden Ansagerinnen erkennen in dem Gladiator auch ihren scheidenden Dirigenten wieder, der sich bei den Molpertshausern vieles erkämpfen musste…
Mit dem Konzertmarsch „Arsenal“ den die Kapelle ihren bei der Hauptversammlung geehrten Musikern und Vereinsmitgliedern widmete, eröffnete der MV Molpertshaus den zweiten Teil seines Frühlingskonzertes.

Mit dem fetzigen „There´s no business like show business“ , das laut Maren Stöckle ihr Dirigent nicht ohne Hintergedanken für das Konzert ausgesucht hatte, „denn Stimmung, die kommt bei den Molpertshausern Auftritten sicherlich niemals zu kurz.“ Der Showklassiker habe sich für die Musikanten als echte Herausforderung herausgestellt. Zum Zuhören mache er allerdings einen Riesenspaß.
Zu „The world is not enough“ einem weiteren Hit aus einem Filmklassiker holten sich die Musiker mit der Sängerin Simone Kirschner tolle Verstärkung auf die Bühne. Die Sängerin hatte im Vorjahr bereits bei dem ersten Musical-Projekt, das die Kapelle jemals auf die Beine gestellt hatte, mitgewirkt.

Vor dem letzten Stück, der „80er Kult (Tour)“, jenes Medley von Hits der „Neuen Deutschen Welle“, die Thiemo Kraas so genial für Blasmusikorchester adaptiert hat und das die Molpertshauser auch so mitreissend interpretiert haben, war es für Vorstand Christian Neyer an der Zeit sich zu bedanken: Sein Dank galt den Ansagerinnen, dem Dekoteam, der kreativen Programmgestalterin, dem Bewirtungsteam, den vielen Spendern, welche die Noten für die gespielten Stücke finanziert hatten, natürlich auch den Musikern, darunter auch einigen Jungmusikanten, die erstmals bei einem Konzert dabei waren. Und nicht zuletzt beim Dirigenten Martin Rebmann, der sich nun nach fünfjähriger Tätigkeit mit dem „jungen Haufen“ – das Durchschnittsalter lag bei seinem Amtsantritt bei 23 Jahren – einer neuen Herausforderung mit der Stadtkapelle Aulendorf stellt.

Martin Rebmann stammt aus Gaisbeuren. Dort hat er beim MV Reute/Gaisbeuren seine musikalische Ausbildung gemacht und ist ihm nach wie vor treu. Bevor er 2013 den MV Molpertshaus übernahm, sammelte er erste Dirigentenerfahrung beim MV Boms.

Der Abschied von Martin Rebmann falle schwer, sagte Christian Neyer in seiner Dankesrede. Auf der Suche nach einem neuen Dirigenten nach dem Musikfest 2012 habe sich Rebmann gemeldet. Nach einem Vorgespräch bei einem Bier war man sich von Anfang an sympathisch gewesen und nach einem Probedirigat wurde man sich schnell einig. Bei der Taktstockübergabe beim Frühjahrskonzert 2013 durfte er den anlässlich des Musikfestes von Bernd Butscher komponierten Marsch „Sterne der Blasmusik“ dirigieren, der Auftakt zu einer bis jetzt fünf Jahre währenden Freundschaft, eine Zeit, in der sich beide Seiten weiterentwickelt hätten.

„Wir lassen dich nur schweren Herzens ziehen.“

Von den Ansagerinnen bekam Rebmann das Gedicht „Der Dirigent“ serviert, während ihm jede Dame der Kapelle eine Rose und eine Umarmung zum Abschied schenkte. Damit er sich immer an seine Zeit beim MV Molpertshaus erinnern konnte bekam Martin Rebmann vom Vorstand neben einem Präsent in flüssiger Form auch noch ein Buch über den Musikverein zum Abschied.

Mit dem allseits bekannten Marsch „Mein Regiment“, bei dem das Publikum auch kräftig mitklatschte, wurde die Reihe der Zugaben eröffnet. Denn das restlos begeisterte Publikum forderte noch eine weitere Zugabe. „Ich gehör nur mir“ aus dem Musical Sissy , wieder mit Sängerin Simone Kirschner, gab es obendrauf. Weil deren Mikrofon nicht eingeschaltet war und das Publikum noch immer nicht genug hatte, bekam es das Lied, dieses mal in vokaler Version, noch einmal an diesem denkwürdigen Konzertabend zu Gehör gebracht.

Text und Bilder von Uli Gresser

 

 

 

Bildschirmzeitung 13.03.2018

V.li: Uwe Fesseler, Manuel Stotz, Klaus Lander, Claus Wild, Franz Fesseler, Christian Neyer, Helmut Lerch, Horst Dölle

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Molpertshaus – Am Sonntag, 11. März 2018 fand die Jahreshauptversammlung des Musikvereins Molpertshaus statt.

Der Vorsitzende Bereich Organisation Christian Neyer eröffnete die Versammlung im Adler-Saal in Molpertshaus. Dirigent Martin Rebmann, der mit seinen Musikanten zuvor bereits den Gottesdienst mitgestaltete, spielte zur Begrüßung einen schwungvollen Marsch. Nach dem Gedenken an die verstorbenen Vereinsmitglieder gab Christian Neyer einen Rückblick über das vergangene Vereinsjahr und bedankte sich bei all den zahlreichen Helfern, ohne die ein Verein nicht bestehen könnte.

Schriftführerin Andrea Haußmann berichtete in ihrem Jahresbericht über die Auftritte der Kapelle und die Vereinsveranstaltungen. Kassier Hubert Maucher durfte einem guten Kassenstand berichten. Kassenprüfer Daniel Denzler bescheinigte eine tadellose Kassenführung. Auch die Kasse des Fördervereins, von der Christiane Hoh berichtete, durfte eine gute Jahresbilanz vorweisen und wurde durch Andrea Haußmann eine korrekte Kassenführung bescheinigt.

29 Jungmusiker in Ausbildung

Jugendleiterin Maren Stöckler konnte in Ihrem Bericht auf momentan 29 Jugendliche in Ausbildung unter 18 Jahren hinweisen. In der musikalischen Früherziehung sind aktuell 13 Kinder. Dirigent Martin Rebmann gab in seinem Bericht einen Überblick über die musikalischen Highlights des vergangenen Jahres. Da er bald den Verein verlässt, ließ er die vergangenen 5 Jahre in denen er in Molpertshaus tätig war nochmals Revue passieren. Er bedankte sich für die schöne  5 Jahre beim Musikverein Molpertshaus. Christian Neyer bedankte sich ebenfalls für die vergangen 5 gemeinsamen Jahre bei Martin Rebmann. Die durch Gemeinderatsmitglied Franz Frick beantragte Entlastung der Vorstandschaft wurde einstimmig erteilt.

Wahlen

Nächster Tagesordnungspunkt waren die Wahlen.
Der Vorsitzende Bereich Musik Uwe Fesseler stellte sich wieder zur Wahl und wurde einstimmig für weitere 2 Jahre gewählt.  Der Vorsitzende Bereich Finanzen, Hubert Maucher wurde ebenfalls für weitere 2 Jahre wiedergewählt.

Die Jugendleiterin Maren Stöckler mit Ihrer Stellvertreterin Mira Grünvogel wurden auch wiedergewählt.
Für weitere 2 Jahre wurden auch die Kassenprüfer Daniel Denzler und Bettina Altvater gewählt. Für die ausscheidende aktive Beisitzerin Evi Zirn wurde bereits in einer Musikprobe Emil Kolodziej gewählt und von der Versammlung bestätigt. Ebenso bestätigt wurden Katrin Heiß und Elena Wild als aktive Beisitzerinnen.

Ehrungen

Der Stellvertretende Kreisverbandsvorsitzende und Bezirksvorsitzende Schussen des Blasmusikkreisverbandes Ravensburg Horst Dölle durfte die Ehrungen vornehmen. Für 10 Jahre aktive Tätigkeit wurden Manuel Stotz geehrt. Julia Velte konnte die Ehrung leider nicht persönlich entgegennehmen.

Für 20 Jahre aktive Tätigkeit wurde Claus Wild geehrt. Für 40 Jahre aktive Tätigkeit wurde Klaus Lander geehrt. Eine nicht ganz alltägliche Ehrung durften Franz Fesseler und Helmut Lerch erhalten. Für 60 Jahre aktive Tätigkeit, früher als Musikanten und aktuell als Fahnenbegleitung durften die zwei Herren aus den Händen von Herrn Dölle die seltene Ehrennadel in Gold mit Diamant empfangen. Für 15-jährige Tätigkeit in der Vorstandschaft wurde Hans Kolb mit der Fördermedaille geehrt. Leider konnte er krankheitsbedingt nicht anwesend sein.

Herr Neyer gratulierte den Geehrten und machte nochmals auf das anstehende Jahreskonzert am 17.03.18 aufmerksam und schloss die Mitgliederversammlung 2018.

Bericht und Bild Uwe Fesseler MV MOLPERTSHAUS

 

 

 

Schwäbisch Zeitung 29.03.2017
Schwäbische_Zeitung_Musical_2017-03-29

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Amtsblatt 23.03.2017
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Bildschirmzeitung 27.12.2016

theater_2016

Molpertshaus–  Auf dem Bauernhof von Karl Dörrzapf ist allerhand geboten. Neben Außerirdischen tummeln sich dort auch eine lustvolle Magd und eine Beamtin des Landwirtschaftsministeriums zu sehen in dem höchst turbulenten Stück „Ein Butler auf dem Bauernhof“, das der Musikverein Molpertshaus derzeit präsentiert. Der Dreiakter von Hans Schimmel glänzte bei der Premiere mit einer tollen Bühne, gut gelaunten Schauspielern, Gags am laufenden Band und sorgte somit für einen mehr als unterhaltsamen Abend. Bild: Pfarrer Udo Glaser (Uwe Fesseler) braucht vom Landwirt Karl Dörrzapf (Franz Miller) mal wieder eine Spende für das marode Kirchendach.

Kleinbauer Karl Dörrzapf (Franz Miller) lebt zusammen mit seiner emanzipierten Schwester Klara (Petra Gnannt) auf dem Bauernhof. Der Bauer ist ein absoluter Experte in Sachen EUSubventionen. Das ergaunerte Geld wandert allerdings nicht in seine Brieftasche, sondern er unterstützt damit die Gemeinde. Inzwischen hat er seinen Viehbestand von drei auf „schriftliche“ 800 Milchkühe „vergrößert“. Ebenso auch seine Ländereien, selbst der Friedhof wird als landwirtschaftliche Fläche genutzt. Immer in der Hoffnung, dass dieser Schwindel niemals auffliegt.

Fast täglich kommt Pfarrer Udo Glaser (Uwe Fesseler) zum Kleinbauern und bittet um finanzielle Unterstützung, da das Kirchendach dringend renoviert werden müsse. Freund und Nachbar Fred Schweiß (Daniel Denzler) hat dagegen ein höchst außergewöhnliches Problem: Er wird ständig von liebestollen Außerirdischen besucht, die mit ihm die Milchstraße mit lauter kleinen „Fredls“ bevölkern wollen. Neben dem Pfarrer und Frauenheld Fredl ist Michaela Katzenauer (Getrud Botzenhardt) ebenfalls ständiger Gast auf dem Hof, da sie den Bauern gerne heiraten würde.

Katrin Heiß glänzt in der Rolle der mannstollen und einfältigen Magd Lore Miese. Sie verführt alle Männer im Dorf und vor allem auf den neuen Butler Johann (Christian Neyer) hat sie es abgesehen. Diesen hatte Klara Dörrzapf als Hauptgewinn bei einem Preisausschreiben gewonnen. Allerdings spechtete sie eigentlich auf den zweiten Platz: Eine Inspektion für ihren Traktor.

Als dann auch noch Feriengast Monika Baiersknecht (Birgit Kolodziej) und die Beamtin Silvia Kleinbock (Monika Kling) vom Landwirtschaftsministerium auf den Hof kommen, ist das Chaos perfekt. Kleinbock soll die undurchsichtigen Geschäfte des Bauern aufdecken. Karls Freunde und auch Butler Johann haben sich aber eine Strategie ausgedacht, um die Beamtin auszutricksen. Wie es dann doch noch zu einem guten Ende kommt, davon überzeugt man sich am besten selbst.

Ein Gag folgte auf den anderen, das Timing bei den Pointen stimmte. Da hat der Spielleiter Christian Neyer, der zusätzlich die Butlerrolle übernommen hat, hervorragende Arbeit geleistet. Ein Gag folgte schwungvoll auf den anderen und die Lachmuskeln kamen fast nicht zur Ruhe. Die Verteilung der Rollen auf die Laiendarsteller war bestens gewählt und auch das Bühnenbild stimmte bis ins Detail. Bevor Butler Johann einzog, herrschte in der Bauernstube ein wahres Chaos, sogar ein Arbeitshandschuh hing unbemerkt vom Lampenschirm.

Als Souffleuse diente Monika Thoma, verantwortlich für die Technik: Elmar Lerch.

Der Musikverein Molpertshaus, mit ihrem Vorsitzenden Christian Neyer, hat sich unglaublich viel Arbeit gemacht, dass das Stück bei den Besuchern bestens ankam, bewies der langanhaltende Beifall des PremierenPublikums.

 

Weitere Aufführungstermine im Adler Saal Molpertshaus

Freitag, den 30.12.2016, Donnerstag, den 05. Januar 2017, Freitag, den 06.Januar 2017, Samstag, den 07. Januar 2017, Freitag, den 13.Januar 2017 u. Samstag, den 14. Januar 2017, Beginn ist jeweils um 20 Uhr.  

 Nachmittagsvorstellung am Sonntag, den 08. Januar 2017 um 14 Uhr.

Platzreservierung ist täglich von 18 bis 20 Uhr bei Familie Waibel unter der Telefonnummer 0157 / 76422992. der per

Email: Theater@musikvereinmolpertshaus.de

Text und Bilder von Josef Hanss

 

 

Amtsblatt 24 März 2016

Fruehjahrskonzert_2016_Amtsblatt24Maerz

 

Bericht Fastnetsball 2016

Nachrichten, Märchen- und Tanzeinlagen beim Musikball Molpertshaus

Wie jedes Jahr wurde der Adlersaal in Molpertshaus am Fasnetsfreitag zu einem Narrensaal umgestaltet.

Bei der Begrüßung der zahlreichen Zuschauer durfte Uwe Fesseler gleich eine Premiere ankündigen. Zwei der jüngsten Musikantenmädels (Larissa Lerch und Selina Weierberger) führten zum ersten Mal durch das Ballprogramm. Charmant und gekonnt meisterten sie Ihre erste Ansage bravourös. Sie durften dann auch gleich den ersten Programmpunkt ankündigen.

Bei der Tagesschau in Molpertshaus ist man gerne informiert, was im und um den Ort so alles geschieht. Valentin Russ und Jennifer Weber führten mit viel Kreativität und Einfallsreichtum durch ihre Nachrichten. Hier wurden einige Phantombilder gezeigt, die manchem Musiker sehr ähnlich sahen und dann zum Teil zur Fahndung ausgeschrieben wurden. Auslandsreporterin Lorina Stotz wurde immer wieder live dazu geschaltet.

Nach diesem gelungenen Start ins Programm wurde es auch schon rhythmisch. Dominik Lander, Emil Kolodziej und Stefan Heiß boten erst verkleidet als Bauarbeiter ein gelungenes Musikstück, begleitet auf Schraubenschlüsseln dar. Als Zugabe zeigten sie ihr Können an drei Trommeln, wo mit brasilianischen Klängen das Publikum sehr gut unterhalten wurde.

Nun kamen zwei bekannte Gesichter des Musikballs auf die Bühne. Katrin Heiß und Lisa Senn – auch als „Ratschkacheln“ genannt, erzählten sie vom nicht ganz einfachen Leben der Frauen in Bezug auf das Thema abnehmen. Mit viel Witz brachten sie die Zuhörer dazu, sich sportlich zu betätigen, um einen knackigen Hintern zu bekommen.

Dann wurde es Märchenhaft: Stefan Heiß, Dominik Lander, Emil Kolodziej, Heiko Thoma, Marco Haußmann, Martin Detzel, Siegbert Müller und Uwe Fesseler zeigten beim Froschkönig ihr Talent. Auf ganz moderne Art wurde das Märchen vom Froschkönig dargeboten. Untermalt wurde das Märchen durch passende und bekannte Musiktitel sowie in Molpertshaus sehr bekannte Stimmen, die eigens für dieses Stück aufgenommen wurden. Bevor der verwunschene Prinz als Frosch wieder in seine menschliche Form zurückverwandelt wurde, vergingen sehr unterhaltsame und lustige 20 Minuten.

Nach diesem, mit viel Musik dargebotenem Programmpunkt ging es wortgewaltig weiter. Die 3 Festgänse aus Mennisweiler, Birgit Kolodziej, Maggi Senn und Petra Gnannt hatten wieder so einiges aus dem Dorfleben zu erzählen. Da konnte so mancher im Saale seinen Namen hören und die Besucher erfreuten sich an den Missgeschicken dieser Personen.

Nachdem sich das Zwerchfell wieder kuriert hatte, kam Dieter Russ mit seinem „Chörle Deluxe“ (Anja Senn, Bella Koch, Carina Brunner, Christa Zirn, Christiane Hoh, Franziska Lander, Jennifer Weber, Katrin Heiß, Lisa Senn und Maren Stöckler) zum Einsatz. Die 10 Mädels gingen der Sache mit dem Kleiderschrank und den Frauen singend auf den Grund. „Kann wieder nichts zu anziehen finden“, oder „ich hab nichts passendes im Schrank“ sprach wohl jeder Frau im Saal (und wahrscheinlich auch dem ein oder anderen Herrn) aus der Seele. Als Zugabe zeigte das „Chörle Deluxe“ dass nicht nur singen zu ihrem Talent zählt. Zum Lied „Zuckerpuppen“ zeigten die Mädchen in tollen Kostümen und passenden Shirts tanzend was sie konnten. Stargast Andreas Gabalier (Oliver Schnell) rundete diesen Programmpunkt unter tosendem Applaus ab.

Zum Ende des unterhaltsamen Programms kam nun der Höhepunkt des Abends. Die Männertanzgruppe bestehend aus Christian Neyer, Claus Wild, Harald Kolodziej, Heiko Thoma, Martin Rebmann, Siegbert Müller, Walter Fluhr haben unter der Leitung von Uwe Fesseler eine tolle Choreographie zum Titel „It´s raining Men“ einstudiert. Regenschirme und zerrissene Muskelshirt´s waren Teil ihrer Show, die das Publikum begeisterte und diesen gelungenen Auftritt mit viel Applaus belohnten.

Bevor die Band „Topsound“ bis spät in die Nacht die Gäste noch unterhielt, gaben die Molpertshauser Musikanten noch Fasnetslieder zum Besten. Ein unterhalsamer Abend neigte sich dann so langsam dem Ende entgegen.

 
Amtsblatt 17 Dez. 2015

adventskonzert_2015_Amtsblatt

 

 
Musikfest Bergatreute:    Bericht der Waldseer; Veröffentlicht am 08 Juni 2015
http://hallorv.de/bad-waldsee/stadt-bad-waldsee/11997-kreismusikfest-bergatreute-gette-und-gotta-aus-molpertshaus-im-einsatz

 

Schwäbische Zeitung 05.06.2015

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Bericht der Wurzacher ; Veröffentlicht am Sonntag, 22. März 2015

http://diebildschirmzeitung.de/bad-wurzach/haidgau/10462-fruehjahrskonzert-der-mk-molpertshaus-in-der-festhalle-haidgau

 

 

Schwäbische Zeitung 23.03.2015

Ein mu­si­ka­li­scher Früh­ling

Das Jahreskonzert der Musikkapelle Molpertshaus begeisterte die Zuhörer

 Von Dagmar Brauchle 23. März 2015
 

Bad Wurzach – Über viele Zuschauer haben sich die Molpertshauser Musikanten gefreut, als sie am Samstagabend mit ihrem Jahreskonzert den Frühling begrüßten. Der hat zwar schon wieder eine Pause eingelegt und ließ es in Strömen regnen, aber drinnen in der Festhalle Haidgau war er sehr präsent: Beispielsweise in der frühlingsfrischen Dekoration von Evelyn Zirn und ihrem Team, die mit Farben und Motiven des von Marianne Stotz gestalteten Programmblattes korrespondierte, im munteren Moderations-Duo Maren Stöckler und Sarah-Isabella Koch und nicht zuletzt in einer lebhaft-schmissigen Vorstellung der Musikkapelle Molpertshaus.

Das mit auffallend vielen jungen Leuten musizierende Stamm-Orchester unter der Leitung von Dirigent Martin Rebmann wurde von einigen Aushilfen, unter anderem an Bassklarinette, E-Bass und Schlagzeug, bereichert. So jung – und alle schon Pateneltern. Oder besser: Gotta und Gette, wie auf gelben und blauen Pins an ihren Trachten zu lesen war. Die Molpertshauser, selbst zuletzt 2012 Ausrichter eines Kreismusikfestes, sind Patenkapelle der Musikkapelle Bergatreute, die heuer vom 3. bis 7. Juni zum großen Kreismusikfest einlädt und am Samstag mit einer großen Abordnung und in ihren „oifach schee“-Shirts das Konzert ihrer Paten besucht haben.

Abenteuerliche Geschichten

Die gut 60 Musikanten boten dem begeistert applaudierenden Publikum in der Haidgauer Festhalle klangstarke und abwechslungsreiche Unterhaltung. Für die Geschwister Larissa (Saxofon) und Lukas (Posaune) Lerch war es das erste Jahreskonzert. Gemeinsam mit ihren Musikkameraden und den Zuhörern erlebten sie im ersten Teil, eingeleitet von der Eröffnungshymne der Olympischen Sommerspiele 1996 in Atlanta, abenteuerliche Geschichten. Wie die Legende der Santo Cristo de Maracaibo bei der Seeschlacht von Vigo vor über 300 Jahren. Komponiert hat dieses epochale Werk José Alberto Pina, die Musikkapelle Molpertshaus tritt damit bei den Wertungsspielen in Bergatreute an.

Kyrill – im Januar 2007 fegte dieser Orkan übers Land und hat Tote, Verletzte und riesigen Sachschaden hinterlassen. Den Österreicher Otto M. Schwarz hat „Kyrill – der Sturm des Jahrhunderts“ zu einem Musikstück voller Dramatik inspiriert. Unterlegt von echtem Sturmgeheul, für das Manuel Stotz und Claus Wild mit in der Luft schwirrenden Kabelrollen sorgten. Fröhlich und mitreißend erklang die irische Marschparade zum Saint Patrick`s Day, der in Irland jährlich am 17. März gefeiert wird.

Nach der Pause starteten die Musiker mit „The Big Opening“ von Willi Löffler im Big-Band-Sound swingend in die zweite Hälfte. Es folgten Filmmusiken aus Rocky und Tarzan, Dschungelatmosphäre mit trötenden Elefanten und kreischenden Affen inbegriffen, und die berührende Melodie „Gabriel`s Oboe“ von Ennio Morricone aus dem Film „Mission“. In Haidgau handelte es sich um Martina Waibel`s Oboe. Auch Freunde klassischer Marschmusik kamen nicht zu kurz. „Goldene Kameraden“ von James Barnes ließ ihre Füße ebenso im Takt wippen wie die beiden Zugaben, der Marsch „Graf Zeppelin“ von Carl Teike und die Polka „Von Freund zu Freund“ von Martin Scharnagl. Anstatt ein festgelegtes Eintrittsgeld zu erheben, stellten die Musikanten auch in diesem Jahr wieder einen Spenden-Bass auf.

 

Schwäbische Zeitung 12.03.2015
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Amtsblatt 12 März 2015
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derWURZACHer, veröffentlicht am Montag, 02. März 2015
Musikverein Molpertshaus nimmt an 16. Musikantenskimeisterschaft in Wieden/Schwarzwald teiln_Gruppenfoto_Wieden_.jpgAm Freitag, den 27. Februar 2015 machten sich 32 Musikerinnen und Musiker vom Musikverein Molpertshaus am frühen Nachmittag auf den Weg nach Wieden in den Schwarzwald. Direkt nach der Ankunft wurden die Zimmer in verschiedenen Pensionen bezogen. Nach einem gemeinsamen Abendessen ging es zur Abendveranstaltung in die örtliche Turnhalle. Dort trafen sich alle 19 teilnehmenden Musikkapellen zur Warm-up Party mit Cover-Band um sich gemeinsam aufs Wochenende einzustimmen.
Nach einer kurzen Nacht ging es um 10.00 Uhr zum Rennbeginn auf die Piste. Die Rennteilnehmer des Musikverein Molpertshaus waren: Jennifer Weber, Birgit Kolodziej, Jutta Widmann, Manuel Stotz, Fabian Hirscher, Heiko Thoma, Christian Neyer, Dieter Russ, Klaus Lander, Sigmar Stotz, Siege Müller und Harald Koldziej. Alle der genannten Teilnehmer kamen ohne Sturz und unter großem Jubel des Fanclubs ins Ziel.
Nach dem offiziellen Rennen fand ein Gaudilauf für Jedermann statt. Auch hier nahmen zwei Mannschaften des Musikvereins teil (1. Mannschaft: Birgit und Harald Kolodziej, Jutta Widmann, Siege Müller 2. Mannschaft: Evelyn Zirn, Klaus Lander, Fabian Hirscher, Heiko Thoma).
Dabei galt es, zu viert auf zwei Skiern am Schnellsten eine bestimmte Strecke abzulaufen, fliegende Mohrenköpfe aus dem Katapult mit dem Mund zu fangen und anschließend einen kleinen Spurt zum sogenannten „Arschleder“ (einem Lederteppich) zu schaffen, auf dem alle gemeinsam durchs Ziel fahren mussten. Ob Gaudiläufer und Zuschauer, alle hatten ihren Spass dabei. Am Abend ging es zur Siegerehrung dann wieder in die Turnhalle. Von unseren Rennteilnehmern kamen Heiko Thoma , Klaus Lander, Harald Kolodziej, Christian Neyer und Siege Müller am Schnellsten ins Ziel und landeten in der Mannschaftswertung auf Platz 15. Alle Siegerinnen und Sieger ließen sich bei der anschließenden Party noch lange feiern.
Am Sonntag ging es dann nach dem Frühstück wieder zurück in die Heimat.
Für alle Mitreisenden war es ein erfolgreiches und geselliges Wochenende.
Bericht von Katrin Heiss, Foto Franz Miller; 02.03.2015
Amtsblatt 26.02.2015
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Märchen-, Dusch- und Tanzeinlagen

Beim Musikball des Musikvereins Molpertshaus gab es ein vielfältiges Programm zu sehen

 Eine etwas andere Version des Märchens „Rumpelstilzchen“ zeigten Uwe Fesseler (v.l.) Dominik Lander und Siegbert Müller. Bild vergrößern
Eine etwas andere Version des Märchens „Rumpelstilzchen“ zeigten Uwe Fesseler (v.l.) Dominik Lander und Siegbert Müller.

 

Bild: Franz Miller; Text: Elena Wild

Wolfegg sz Auch in diesem Jahr sind wieder zahlreiche Gäste der Einladung des Musikvereins Molpertshaus in den Adlersaal gefolgt. Wie in einer Pressemeldung mitgeteilt wird, wurde dem Publikum ein kurzweiliges Programm geboten.

Schon beim ersten Programmpunkt wurden die Zuschauer über den Unterschied zwischen Männern und Frauen aufgeklärt. Hierbei beleuchteten Bella Koch, Jenny Weber, Maren Stöckler, Lisa Senn und Franzi Lander im Speziellen das recht unterschiedliche Verhalten der Geschlechter beim Duschen und sorgten für großes Gelächter – vor allem bei den weiblichen Gästen. Martina Waibel, die auch dieses Jahr wieder gekonnt durch das Programm führte, leitete sogleich zum nächsten Programmpunkt über. Dominik Lander, Marco Haußmann und Emil Kolodziej zeigten auf witzige Art und Weise auf, dass Mülltonnen durchaus eine musikalische Töne erzeugen können.

Dass es nach einem Musikerausflug immer etwas zu erzählen gibt, machten Lisa Senn, Anja Senn, Christiane Detzel, Christa Zirn, Katrin Heiß und Franzi Lander deutlich. Dann gaben auch sie – verkleidet als die „Sechs lustigen Fünf“ – ihre musikalischen Fähigkeiten zum Besten.

Ein Molpertshauser Musikball ohne einen Tanz der jungen Mädels wäre undenkbar. Seit vielen Jahrzehnten stellt dieser Programmpunkt eine Tradition dar, die heuer von den „Weather Girls“ schwungvoll weitergeführt wurde. Zum Titel „It´s raining men“ begeisterten sie den Adlersaal und wurden erst nach einer Zugabe von der Bühne gelassen. Musikalisch ging es weiter im Programm. Die „Molpeperlen“, bestehend aus Dieter Russ und den Musikerfrauen Rita Hermann und Rita Russ, Sonja Lerch und Heike Fesseler, machten auf mitreißende Weise deutlich, dass es ihnen völlig reicht, wenn sie wissen, dass sie könnten, wenn sie wollten. Die Rede ist vom Abnehmen oder Männer beeindrucken. Und so sangen alle lauthals mit bei „Mir roichts, wenn i woiß, dass i kennt, wenn i wet“.

Das Rumpelstielzchen haben Siege Müller, Uwe Fesseler, Dominik Lander, Franzi Lander, Heiko Thoma, Manuel Stotz, Emil Kolodziej, Martin Detzel und federführend Stefan Heiß modern erzählt. Gekonnt und amüsant brachten sie eine etwas andere Version des bekannten Märchens auf die Bühne. Die Folge: herzhaftes Gelächter im Publikum. Untermalt wurde die Erzählung durch bekannte Hits, wie beispielsweise „Ich wär so gerne Millionär“ als Sologesang des geldgierigen Königs oder „Hello again“ als Begrüßungssong des immer wieder auftretenden Rumpelstielzchens.

Der letzte Programmpunkt wurde dann von den wieder von den Gästen aus dem Königstal bestritten. Diese hatten sich spontan bereit erklärt, den Molpertshausern bei ihrer Suche nach Rettungsschwimmern für das „Mösle“ behilflich zu sein. Matze Grünvogel, Karl Fluhr, Mario Zacharias, Stefan Gollner, Stefan Heiß, Fabian Hirscher und Uwe Fesseler stellten sich dem Casting und konnten das Publikum überzeugen. Bevor die Gruppe „Topsound“ das musikalische Ruder übernahm, spielte die Lumpenkapelle „Urbach l“ lautstark auf und trug ihren Teil zum Gelingen des Abends bei

 
 
 
 

Schwäbische Zeitung, 31.03.2014

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Bericht: Der Wurzacher, 30.03.2014

Musikverein Molpertshaus gibt sein Frühlingskonzert

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Molpertshaus/Haidgau – Das diesjährige Frühlingskonzert des Musikvereins Molpertshaus wurde zusammen mit der Jugendkapelle Wolfegg in der Festhalle Haidgau ausgetragen. Beide Dirigenten Stefanie Scherb und Martin Rebmann hatten zur Freude der Zuhörer dazu ein anspruchsvolles Programm ausgewählt.

Vorstand Christian Neyer konnte in der bis auf den letzten Platz gefüllten Festhalle viele ehemalige Musikanten und auch aufmerksame Dirigenten aus den Nachbargemeinden begrüßen. Der MV Molpertshaus ist seit dem Kreismusikfest 2012 bestens bekannt für eine perfekte Organisation. Mit einer aufwendigen Frühlingsdekoration war die Festhalle wunderschön geschmückt.

Eröffnet wurde der Konzertabend von der Jugendkapelle Wolfegg unter der Leitung von Stefanie Scherb.  Dazu zählen 46 Jugendliche aus Wolfegg, Rötenbach, Altann, Molpertshaus, Ziegelbach, Eintürnen, Haisterkirch und Kißlegg. Mit „A Huntingdon Celebration“ vom englischen Komponisten Philip Sparke zeigten die Jugendlichen gleich zum Auftakt ihr Können. Highlights aus der „Westside Story“ von Leonard Bernstein folgten.

Thomas Weiler aus Rötenbach, bedankte sich bei den Jugendlichen und für die Unterstützung aus den einzelnen Vereinen. Er lobte die gute Zusammenarbeit. Mit „Odilia“, einer Pop- Ouvertüre for Band von Jacob de Haan wurde unter großem Beifall der erste Konzertteil beendet.

Den zweiten Teil gestaltete die Kapelle Molpertshaus unter Ihrem musikalischen Leiter Martin Rebmann. Dieser hat die Musikapelle im Jahre 2013 übernommen. Als Eröffnung kam die von Johan De Meij bearbeitete Version „Herr der Ringe“ zum Vortrag. Mit Hilfe eines Beamers wurden die passenden Bilder eingefügt. Dazu führten die beiden Damen Maren Stöckler und Sarah-Isabella Koch mit viel Charme durchs Programm.

Weiter ging es mit „Jagdscene“ aus „Ye Olde Englsh Hunt“ von Procida Bucalossi bei dem musikalisch die Szenen einer Jagd beschrieben werden. Bei „Fligth: Adventure in the Sky“ von Benjamin Yeo erlebten die aufmerksamen Konzertbesucher einen Flug vom Start weg, verbunden mit anschließenden Turbulenzen, über das Durchfliegen einer Sturmfront bis hin zur Landung.

Der zweite Teil der Musikkapelle Molpertshaus begann mit dem bekannten Konzertmarsch „Einzug der Gladiatoren“ von Julius Fucik. Mit „Paris Montmatre“ wurde ein Stück Pariser Flair auf die Bühne gezaubert, Gabi Detzel begleitete im typisch französischen Look mit dem Akkordeon. Sicher ein besonderer Höhepunkt des Abends das Stück „Conquest of Paradise“ die Eroberung des Paradieses des griechischen Komponisten Vangelis aus dem Jahr 1992, bekannt auch als Einmarschmusik des Boxers „Henry Maske“.

Zum Abschluss folgte mit Bugs Bunny and Friends, arrangiert von erwin Jahreis, ein Medley aus bekannten Filmklassikern. Mit langem anhaltendem Beifall wurde die Kapelle von der Bühne verabschiedet, einmal mehr ein gelungener Auftritt der Musikkapelle aus Molpertshaus.

Vorstand Christian Neyer bedankte sich in seiner abschliessendedn Rede bei seinen Musikern, dem Dirigenten Martin Rebmann, sowie allen Helfern, Sponsoren und natürlich ganz besonders bei den Hausherren in Haidgau. Blumen und Geschenke gab es für Stefanie Scherb, Maren Stöckler und Sarah-Isabella Koch sowie Martin Rebmann. Im Anschluss konnten sich die Konzertbesucher zu einer gemütlichen Runde zusammen setzen.

 

Bericht und Bilder Josef Hanss

 

 

 

Amtsblatt: Bad Waldsee, 20 März 2014

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Hatten zum letzten Mal vor 20 Jahren ihren Auftritt mit dem Can-Can (von links Toni Stöckler, Heidi Auer, Andrea Madlener, Ulrike Oberdorfer, Petra Gnannt, Alexandra Miller, Angelika Maucher und Regina Weiß)

 

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( Amtsblatt Juli 2013)

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( Amtsblatt März 2013)

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( Schwäbische Zeitung Datum: 18.03.2013)

 

Taktstockwechsel in Molpertshaus

Frühlingskonzert ist zugleich Abschiedskonzert von Dirigent Karl Kurray – Martin Rebmann ist sein Nachfolger

Von Dagmar Brauchle

Wolfegg – Musikalische Reisen in interessante Gegenden dieser Erde, verschiedenste Genres der Musik und große Gefühle – Langeweile kam beim Publikum in der Festhalle Haidgau am Samstagabend nicht auf. Zu ungewöhnlicher Zeit hatte die Musikkapelle Molpertshaus zum Jahreskonzert geladen. Im Frühjahr, nicht wie gewohnt im Herbst. Zwar ist draußen vom Frühling noch nicht viel zu spüren, aber fleißige und kreative Hände hatten die Frische der inzwischen sehnlichst erwarteten, blühenden Jahreszeit hereingeholt und so kam für die vielen Zuschauer in der vollen Halle zum Hörgenuss der Augenschmaus.

Für Dirigent Karl Kurray war es das letzte Konzert mit der Musikkapelle Molpertshaus. Seit 1993 war der Haidgauer musikalischer Leiter der Kapelle. Nach dem grandiosen, im vergangenen Sommer vom Musikverein Molpertshaus ausgerichteten Kreisverbandsmusikfest war für ihn jetzt der richtige Zeitpunkt, den Taktstock weiterzugeben. Für sein Abschiedskonzert brachten er und seine Musikerinnen und Musiker einen Mix teils bekannter, teils berührender Melodien auf die Bühne.

Mit dem Triumphalmarsch aus „Aida“ und dem „Barbier von Sevilla“ gab es gleich zwei Mal Oper. Dann mit dem Singspiel „Im weißen Rössl“ ein wenig leichte Muse – und die heitere und zugleich wehmütige Erinnerung an ein legendäres Lindenfest des Musikvereins daheim in Molpertshaus. Lebendige Kompositionen führten das Publikum an besondere Plätze dieser Erde. Die „Rhapsodie Truffee“ von Kees Vlak zur Trüffelsuche, „Shenandoah“ von Frank Ticheli nach Virginia ins Appalachen-Gebirge und „Along the River“ in eine Klamm in den österreichischen Alpen. Mit Petr Hapka und seinem „Music for the Fountain“ ging es ins böhmische Marienbad, wo sich einst Goethe als über 70-Jähriger in ein 17-jähriges Mädchen verliebt hatte. Und Jay Bocook entführte nach South-Dakota, wo Kevin Costner als „Der mit dem Wolf tanzt“ in die Filmgeschichte einging. In „Crime Time“ verbargen sich die Titelmelodien von „Tatort“, „Derrick“ und „Ein Fall für Zwei“ und kurz wähnte man sich schon beim sonntäglichen Krimi-Kult.

Maren Stöckler führte durchs Programm und versorgte das Publikum gleich zu Beginn mit Zahlenmaterial. Was kein Gähnen auslöste, sondern aufhorchen ließ. 65 Musikanten saßen da mit ihren Instrumenten auf der Bühne, fünf von ihnen nach Vororchester und Jugendkapelle zum allerersten Mal bei einem Konzert der „Großen“. Die beiden jüngsten Musiker der Musikkapelle Molpertshaus sind 13, die beiden Ältesten gerade mal 50. Das ergibt ein Durchschnittsalter von 23,4 Jahren. „Wir könnten beinahe als Jugendkapelle durchgehen“, scherzte die Moderatorin.

Martin Rebmann ist der Neue

Der neue Dirigent Martin Rebmann fügt sich mit seinen 24 Jahren demnach exakt ein in den Altersdurchschnitt. Nach der emotionalen Ehrung des scheidenden Dirigenten durch den Kreisverbandsehrenvorsitzenden Josef Mütz, den Vereinsvorsitzenden Christian Neyer und Wolfeggs Bürgermeister Peter Müller dirigierte Karl Kurray noch zwei Märsche. Dann übergab er den Taktstock an Martin Rebmann und der beendete das Konzert mit der Polka „Sterne der Blasmusik“.

Rebmann spielt Posaune in der Musikkapelle Reute-Gaisbeuren und war zuletzt drei Jahre Dirigent der Musikkapelle Boms.

65 Aktive der Musikkapelle Molpertshaus spielen beim Frühlingskonzert.

Karl Kurray (rechts) geht, Martin Rebmann kommt. Fotos: Gottfried Brauchle

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( Schwäbische Zeitung Datum: 15.03.2013)

Dirigent nimmt Abschied von der Musikkapelle Molpertshaus

Bei Jahreshauptversammlung wurde der Vorstand wiedergewählt – Sieben Ehrenmitglieder ernannt

Molpertshaus (sz) – Bei der Jahreshauptversammlung des Musikvereins Molpertshaus zog Dirigent Karl Kurray Bilanz. In den 20 Jahren , die er Dirigent bei der Musikkapelle Molpertshaus war, habe er rund 1500 Musikproben abgehalten. Für diese Zeit mit Höhen und Tiefen bedankte er sich bei den Vereinsmitgliedern. Am Ende seiner Rede erhoben sich alle von ihren Plätzen und spendeten langanhaltenden Beifall. Christian Neyer wies auf das Jahreskonzert am 16. März hin, bei dem Karl Kurray in einem feierlichen Rahmen verabschiedet und für seine langjährige Dirigententätigkeit beim Musikverein Molpertshaus geehrt wird.

Unter den Klängen von „Ich hatt’ einen Kameraden“ gedachte man des im vergangenen Vereinsjahr verstorbenen Fördermitglieds Maximilian Neumeier sowie des aktiven Musikers und Ehrenmitglieds Siegfried Maucher. Etwas länger als sonst fiel der Bericht von Schriftführer Franz Miller aus, denn das Kreisverbandsmusikfest in Mennisweiler und die unzähligen Vorstands- und Teamsitzungen zur Vorbereitung nahmen einen großen Platz ein neben den zahlreichen Auftritten der Kapelle. Doch auch der Kassenbericht von Josef Fischer-Wild war ein umfangreiches Zahlenwerk. Die Kassenprüfer Fritz Sproll und Rudolf Schuhmacher benötigten bei dieser Vielzahl von Buchungen fast das Doppelte an Zeit wie sonst, bescheinigten dem Kassier aber eine tadellose Buchführung und zollten ihm Respekt für diese umfangreiche Arbeit. In einer Präsentation übernahm der stellvertretende Kassier Sigmar Stotz die Darstellung des Musikfestes mit Ausgaben und Einnahmen, auf die die Anwesenden mit Spannung gewartet hatten. Da sich die Buchungen von Ende 2010 bis zur Abrechnung beim Fest selber erstreckten, wurden diese Zahlen in seiner Präsentation übersichtlich zusammengefasst und dargestellt. Und als er am Ende ein stattliches Plus vermelden konnte, war Erleichterung zu spüren, die lange Vorbereitung und die Arbeit der unzähligen Helfer hatte sich gelohnt.

Wichtige Jugendarbeit

Jugendleiterin Martina Brauchle verdeutlichte in ihrem Bericht, welch hohen Stellenwert die Jugendarbeit beim Musikverein hat, denn zur Zeit sind 36 Jungmusikerinnen und Jungmusiker beim Musikverein gemeldet. Dirigent Karl Kurray erwähnte in seinem Bericht, dass im vergangenen Vereinsjahr das Musikalische etwas zu kurz kam, da er mit seiner Tochter Cornelia die Wertungsspiele beim Kreisverbandsmusikfest organisieren musste.

Der Vorsitzende Christian Neyer und Schriftführer Franz Miller wurden einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Ebenso einstimmig wurde der passive Ausschuss mit Franz Denzler, Hans Kolb und Harald Kolodziej sowie der Beitragskassier Othmar Senn wiedergewählt. Die Jugendvertreterin Christa Zirn wurde von der Versammlung bestätigt.

Für den verstorbenen Siegfried Maucher, der 41 Jahre Kassenprüfer war, wurde Daniel Denzler für ein Jahr zum Kassenprüfer gewählt. Zu Ehrenmitgliedern ernannt wurden Anton Bühler, Erwin Graf, Alois Küble, Irmgard Liebrich, Anton Mangler, Alfred Maucher und Josef Schad.

Haben gut lachen (von links): der wiedergewählte Vorsitzende Christian Neyer, Anton Mangler, Alois Küble, Erwin Graf (drei neue Ehrenmitglieder) und der stellvertretende Vorsitzende Uwe Fesseler. Foto: privat

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Bericht9

(Bericht Der Waldseer 27.12.12)

Bericht8

 

Dagmar Brauchle

Molpertshaus ist Weltmeister

Mit einer Schlange von 1345 Traktoren ist der bisherige Weltrekord aus Bregenz gebrochen

Traktorschlange
Das ist sie, die längste Traktorenschlange der Welt. Mit 1345 Traktoren übertraf die Zahl der Gefährte mit Abstand die des bisherigen Weltrekordhalters aus Bregenz.
Gottfried Brauchle

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wolfegg/Mittelurbach sz Nur als „kleines Beiwerk für den Samstag“ des Kreisverbandsmusikfests Molpertshaus war der Weltrekordversuch mit den Traktoren gedacht, erzählte Walter Detzel, bis 2009 Vorsitzender des Musikvereins Molpertshaus. Geworden ist daraus ein „riesiges, gigantisches, gutes Fest“, wie Wilhelm Neyer, einer der Hauptsponsoren, feststellte. Das war am Samstagnachmittag, die Stimmung in Zelt und Festgarten prächtig und der Herr Notar auf dem Weg in die Stadt, um den Stempel auf die Urkunde zu setzen. Schließlich muss alles seine Ordnung haben. So ein Weltrekord ist eine ernste Sache für die Veranstalter und eine Heidenarbeit dazu. Aber für alle anderen – für Traktorfreunde und „normale“ Zuschauer gleichermaßen – war es eine Mordsgaudi.

Günter Brucksch etwa war mit seinen Kameraden vom Verein „Trattori d’epoca Malcantonesi“ im Tessin schon am Donnerstag angekommen. Übernachtet wurde in Bad Waldsee, ihre mit Blumen geschmückten Vehikel hatten sie frühmorgens in die Reihe gestellt. Jetzt verfolgten sie mit Spannung das Geschehen, wobei der gebürtige Pfälzer für seine italienisch sprechenden Kameraden den Dolmetscher machte. Nicht weit entfernt klärte ein Oldtimerfreund in bester Frühschoppenlaune darüber auf, dass Upflamör nicht wie vermutet in der Nähe des schwedischen Bullerbü liegt, sondern „do, wo d’ Alb am schenschta isch, bei Zwiefalta.“

Gab es bei Außenstehenden anfangs noch leise Zweifel, ob tatsächlich genügend Gefährte kommen würden, war irgendwann allen klar: Die Molpertshauser schaffen das. Akribisch schritten die Jurymitglieder der Bregenzerwälder Traktor-Veteranen, dem bisherigen Rekordhalter mit 1095 Traktoren, die immer länger werdende Schlange ab und schrieben die jeweils fortlaufende Zahl auf die Reifen. Ein großes Hallo gab‘s dann um 11.50 Uhr bei Traktor Nr. 1096. Seit November hat Fritz Trunz aus Altshausen an seinem Hela Lanz Aulendorf Baujahr 1969 geschraubt, mit der Startnummer 695 war er nach Mennisweiler gefahren. Mit ihm war die Pflicht erfüllt, jetzt begann die Kür.

Und war es schon ein Schauspiel, das Ankommen der Traktoren und ihrer breit grinsenden Fahrer zu beobachten, so war der Freuden-Korso der Einheimischen am Schluss ein echtes Gänsehaut-Erlebnis. Unter Hupen, Winken und Jubeln drehten ein paar Dutzend Vehikel etliche Ehrenrunden, um sich dann hinten „anzuwurzeln“. Der Letzte erhielt die Nummer 1345 und machte 4280 Meter voll. 2010 in Doren waren es 3500 Meter gewesen. Grund genug für den von Moderator Barny Bitterwolf ins Leben gerufenen Schlachtruf: „Bull-Dog, Trak-Tor, Schlep-Per“, der an diesem Tag oft durchs Zelt und übers Gelände schallte.

Wie die Böller der Schützen aus dem Königstal, die das Ende des furios eingefahrenen Weltrekords markierten. „Blärige Auga“, wie Barny Bitterwolf vermutete, hatte Gerhard Nussbaumer von den Bregenzerwälder Traktor-Veteranen indes nicht. „Alle Achtung, dass das geklappt hat“, freute er sich mit den Freunden in Oberschwaben über das großartige Ergebnis. „Die Latte hängt jetzt sehr hoch für den nächsten Herausforderer.“

Initiator Walter Detzel dankte allen, die mitgeholfen haben seine Idee in die Tat umzusetzen, „für ihr wahnsinniges Engagement“ sowie allen Teilnehmern: „Ich verbeuge mich vor euch – ihr seid super!“

Dagmar Brauchle

Gesamtchor stimmt auf Festumzug ein

Landrat Kurt Widmaier dirigiert rund 3500 Musikanten – Festwagen zeigen markante Bauwerke aus der Region

Gesamtchor2012

Beeindruckende Masse und voller Klang.
Gottfried Brauchle

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wolfegg/Mittelurbach sz Mit einem grandiosen Festumzug hat das Kreisverbandsmusikfest 2012 in Molpertshaus gestern seinen Höhepunkt erreicht. Bei herrlichem Kaiserwetter feierten rund 3500 Musikanten sich selbst, die Blasmusik und den 90. Geburtstag des Gastgebers, des Musikvereins Molpertshaus. Dazu gesellten sich etliche tausend Zuschauer, die den Umzugsweg säumten und sich an den schmissigen Klängen und schmucken Trachten oder Uniformen der mehr als 70 Musikkapellen ebenso erfreuten wie an den zahlreichen liebevoll gestalteten Festwagen und phantasievollen Fußgruppen, die den Festzug bereicherten.

Da fuhren, von Pferdegespannen gezogen, Bauwerke wie die Pfarrkirche von Molpertshaus, die Kapelle von Mennisweiler oder das Rathaus von Mittelurbach durch die Straßen. Dazwischen entdeckte man den Molpertshauser Mösleweiher, das Engetweiler Lindenbänkle, ein Wetterhäusle und die „Feschtgäns vom Dorf“. Es gab ein Kleintierparadies, eine alte Schmiede, einen Almabtrieb, altes Handwerk, ein niedliches Zügle auf der Fahrt von Rossberg nach Wurzach und vieles, vieles mehr. Genug jedenfalls für eineinhalb kurzweilige Stunden. Auch ein echtes „Zügle“ fehlte nicht. Der Radexpress Oberschwaben hielt alle zwei Stunden in Mennisweiler und brachte bei jeder Tour einen Schwung Gäste mit. Auch Bad Waldsees Bürgermeister Roland Weinschenk reiste per Bahn an.

Dem Festzug vorausgegangen war der Gesamtchor, der natürlich beim 40. Kreisverbandsmusikfest nicht fehlen durfte. Das riesige Orchester aus allen anwesenden Musikanten beeindruckte die Zuschauer ebenso wie die Ehrengäste, allen voran Landrat Kurt Widmaier, der auch dieses Mal engagiert den Allgäu-Schussen-Marsch dirigierte. An seinem Job als Schirmherr war nichts zu beanstanden – die morgens noch beängstigenden Wolken hatten sich mittags in Wohlgefallen aufgelöst, und zudem war der Radweg von Molpertshaus nach Mennisweiler pünktlich zum Fest fertig.

Komplimente für Organisatoren

Wolfeggs Bürgermeister und Festpräsident Peter Müller sprach wie alle Redner dem Musikverein Molpertshaus und seinen Helfern ein großes Kompliment aus. „Es ist unvorstellbar, wer hier alles auf den Beinen ist.“ Später am Nachmittag brodelte es einmal mehr an diesem Mega-Wochenende im Zelt, Tausende standen auf den Bänken und bejubelten den Einmarsch der Fahnen, die Bekanntgabe der Wertungsspielergebnisse und die Uraufführung einer neuen Polka: „Sterne der Blasmusik“, vom Dietmannser Bernd Butscher komponiert und vom Musikverein Molpertshaus als wertvolles Gastgeschenk an jede teilnehmende Musikkapelle überreicht.

 

Link: Musikverein gewinnt Wette gegen die Schwäbische Zeitung

 

 

Dagmar Brauchle

Kreisverbandsmusikfest 2012 Molpertshaus – Jetzt geht‘s los

Den Örtchen Molpertshaus und Mennisweiler steht ein Ausnahmewochenende voll Musik, Festumzug und einem Weltrekordversuch bevor

MusikfestWerbetraktor
Der lustige Traktor aus Heuballen, ein Gemeinschaftswerk der Mennisweiler Familien Hermann, Franz und Roland Bareth, steht schon nicht mehr allein auf dem Festgelände. Eine Handvoll Traktoren ist bereits zum Weltrekordversuch angereist. Es fehlen also

Gottfried Brauchle

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mittelurbach/Wolfegg sz Es geht endlich los. Das lange Warten, die Zeit der Vorbereitung ist vorbei. Das Zelt in Mennisweiler ist eingerichtet, Helfer-Shirts und Kuchenschachteln sind verteilt und Petrus hat die Wetterbestellung entgegen genommen. Ob er wie gewünscht liefern kann, wird sich zeigen. Auch die ersten Traktoren sind schon eingetroffen. Jetzt geht‘s also wirklich los. Morgen beginnt das 40. Musikfest des Blasmusikkreisverbandes, ausgerichtet vom Musikverein Molpertshaus. Der feiert damit gleichzeitig seinen 90. Geburtstag feiert und will nebenbei einen neuen Weltrekord aufstellen. Geplant ist die längste Traktorenschlange der Welt.

Die Musik. Um Sie dreht sich selbstredend alles bei diesem Mega-Fest. Vier Tage und Nächte lang wird sie – weithin hörbar – in Mennisweiler erklingen. Gemacht wird sie einerseits von Blaskapellen aus der näheren und weiteren Umgebung. Die Musikkapelle Waldau aus dem Schwarzwald spielt zum Frühschoppen am Samstag , die Musikkapelle Baienfurt zum Frühschoppen am Sonntag , die Musikkapelle Waltenhausen macht Stimmungsmusik am Sonntagnachmittag und das Kreisverbandsseniorenorchester unterhält die Gäste am Montagnachmittag . Andererseits haben die Molpertshauser einige aus Funk und Fernsehen bekannte Künstler eingeladen. Das Auftakt-Remmi-Demmi am Freitag ab 19.30 Uhr übernehmen die Dorfrocker . Am Samstag steigt ab 13 Uhr die Weltrekordparty mit Wälderblut und ab 20 Uhr die Vollgasnacht in Tracht mit BARFUSS und Peter Wackel . Am Sonntag spielen ab 18 Uhr Martin Schmid & seine Bodenseeperlen. Und am Montag gibt es ab 20 Uhr ein Musikfestival mit Alpenland Sepp & Co., den Geschwistern Hofmann und Marc Pircher.

Die Traktoren. Ihr Knattern ist ebenfalls Musik in den Ohren sowohl der Freunde solch alter Vehikel als auch der Veranstalter. Am Samstag ab 6 Uhr fahren die Schlepper in die Traktorschlange ein, bis 11.30 Uhr sollten alle da sein. Zählt die Schlange mindestens 1096 Fahrzeuge (Mindestalter 20 Jahre) ist der Weltrekord gewonnen.

Sonntag – Tag der Blasmusik. Um 9 Uhr beginnt der Festgottesdienst in der Pfarrkirche Molpertshaus, umrahmt von der Patenkapelle Bergatreute. Um 13 Uhr erklingt der Gesamtchor aller beteiligten Musikkapellen. Der Festumzug setzt sich um 13.30 Uhr in Bewegung. Mit dabei sind über 70 Musikkapellen, 25 Festwagen, mehrere Fußgruppen und vorneweg drei Landauer mit Ehrengästen.

Wertungsspiele. 16 Kapellen stellen sich bei den Wertungsspielen in der Gemeindehalle in Wolfegg der Jury. Die Prüfungen beginnen am Samstag um 10 Uhr und am Sonntag um 6.30 Uhr . Der Marschmusikwettbewerb findet am Sonntag um 11 Uhr in Mennisweiler statt. Um 17 Uhr werden im Festzelt alle Ergebnisse bekanntgegeben.

Jahrgänger und andere. Für Samstagnachmittag hat Inge Leins, geborene Schmid, ein großes Jahrgänger- und Klassentreffen organisiert. Viele Ehemalige wurden eingeladen und haben ihr Kommen angekündigt. Zu einem bunten Nachmittag bei Kaffee und Kuchen, Musik und Programm trifft sich am Montag Jung und Alt im Festzelt.

Sonderzüge. Der Radexpress Oberschwaben fährt von Freitag bis Sonntag mit Sonderzügen zum Kreisverbandsmusikfest. Die Züge der Linie 752 zwischen Aulendorf und Bad Wurzach halten am eigens gebauten Bahnsteig in Mennisweiler.

(Bericht Amtsblatt Bad Waldsee 4-2012)

Bericht7

 

Musikball 2010 (Bericht Amtsblatt Bad Waldsee 7-2010)

Bericht6

Bericht5

Musikball 2010 (Bericht Amtsblatt Bad Waldsee 7-2010)

Bericht4

 

 

Bericht3

 

Weinfest Oberkirch  ( 05. bis 06.09.2009 )

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Jahreshauptversammlung vom 08.03.2009

Wir danken unserem bisherigen 1.Vorsitzenden Walter Detzel und seiner Familie für seinen und ihren unermüdlichen Einsatz für den Musikverein und die Musikkapelle in den vergangenen 22 Jahren ( hier zur Laudatio von Franz Miller bei der Jahreshauptversammlung am Sonntag den 08. März 2009 )

Unserem neuen 1.Vorsitzenden Christian Neyer danken wir für die Bereitschaft das Amt zu übernehmen und wünschen Ihm viel Erfolg in den kommenden Jahren

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